„Verwundete bleiben oft viele Stunden an der Front liegen“
Fliegeralarme, Drohnenangriffe und schwerste Splitterverletzungen: Mehrmals im Jahr arbeitet der Wiener Gefäßchirurg Harald Teufelsbauer in ukrainischen Spitälern. Dort operiert er Verwundete und gefäßchirurgische Patienten, erlebt den Krieg aus der Nähe und hilft in einem Land, das längst zu seiner zweiten Heimat geworden ist.
